An der Sächsischen Helbe

Bahntrasse und Wasserkunst

Bad Langensalza

Ich mache mich heute auf den Weg eine alte Bahntrasse zu erkunden. Der Radweg K2 und Sächsische Helbe werden meine Begleiter sein. Von Erfurt geht es zunächst mir dem Regionalexpress von Erfurt nach Bad Langensalza. Von hieraus führte bis 1969 eine Bahnlinie bis Bruchstedt, die bis 1967 sogar hinauf bis Haussömmern führte. 
Mich interessiert was aus der Trasse und den Anlagen der Langensalzaer Kleinbahn geworden ist.

Ein kleiner Teil der Strecke ist in Bad Langensalza  noch intakt und schließt die dortigen Heyl-Mühlen an das Schienennetz an. An diesem Abschnitt gibt es leider keinen begleitenden  Weg, so das ich erst ca. 400 Meter nördlich der Heyl-Mühlen auf die Bahntrasse stoße. Von der Mühle bis hier ist die Trasse verwildert und bildet eine dichte Hecke.

Aus großem Gebüsch wir ein Klasse Radweg

Ab hier ist die alte Bahntrasse heute Teil des Unstrut-Radweges Richtung Mühlhausen. Auf bestem Asphalt geht es Richtung Nordwest. Erstes Bauwerk ist eine Fußgängerbrücke. Kurz darauf überquere ich die Bundesstraße 84. Auf der anderen Straßenseite befand sich früher der Bahnhof Merxleben. An dieser Stelle ist heute ein Parkplatz eingerichtet, den viele Unstrut-Radweg-Begeisterte als Start- und Endpunkt ihrer Touren nutzen. Außerdem erinnern mehrere Gedenktafeln an die Schlacht von Langensalza die hier im Jahr 1866 stattfand.

Am ehemaligen Bahnhof Merxleben

Unstrutradweg bis nach Nägelstedt

Derartig martialische Ereignisse interessieren mich heute jedoch nicht. Ich folge weiter der ehemaligen Bahntrasse. Der Unstrut-Radweg überquert heute auf einer historischen Bahnbrücke die Unstrut.

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Wenig später bin ich in Thamsbrück und weiche vom Unstrut-Radweg ab. Eine Straße heißt „Am Bahnhof“. Und tatsächlich hier sind letzte architektonischen Spuren der ehemaligen Bahnstrecke zu finden. Das Bahnhofsgebäude dient, nun saniert, als Wohnhaus. Die Bahnschuppen und Lagerhäuser haben zu ähnlichen Zwecken eine neue Verwendung gefunden. Sogar einige Meter des alten Gleises sind noch vorhanden.

Auf dem K2 nach Kirchheiligen

Am Ende dieser Straße treffe ich letztmalig auf den Unstrut-Radweg, der von hier aus Richtung Westen nach Mühlhausen führt. Ich halte mich nach Norden auf den neuen Radweg K2 der mich in den nächsten Ort Großwelsbach führt. Die Bahntrasse verläuft direkt neben der Landstraße. Oft hat der Weg nur die Breite eines Pfades, der aber mit feinem Schotter aufgefüllt ist und ein leichtes Radeln ermöglicht. Wenn die Oberfläche auf der ganzen Strecke so weitergeht wird es eine schöne Tour, denke ich mir.

Großwelsbach

Schnell ist Großwelsbach erreicht. Ein schönes Dorf in dem sicher die Landwirtschaft den Einwohnern schon immer ein gutes Dasein beschert hat. Große Bauernhöfe, die Kirche und das Pfarrhaus zeugen davon. Nur den Zweck eines kleinen  steinernen „Turmes“ wurde mir nicht klar. Gleich am Ortseingang fand ich auch das ehemalige Bahnhofsgebäude, welches nun auch  als Wohnhaus genutzt wird. 

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Hier finde ich nach meiner kleinen Ortsrundfahrt auch zurück auf die Bahntrasse und den Radweg K2. In einem eleganten Bogen führt er Richtung Osten und auf feinem Schotter beschriebt nun einen Richtungswechsel um 90 Grad . Als es wieder geradeaus geht stoße ich auf eine Bitumen-Decke die den Weg von nun an geradezu zu einer Luxus-Rad-Piste werden lässt. 

Es geht nun immer leicht bergan. Eine Bahntrasse an einem Flusstal eben, die immer versucht den Lokomotiven so wenig wir möglich abzuverlangen. Davon profitieren heute auch alle Radfahrer auf dieser Strecke. 

Vorbei an einen großen Gehöft unten im Tal des Welsbaches – der Untermühle – führt die Trasse immer am halben nördlichen Hang des Hoppenberges entlang und steigt bis Kleinwelsbach auf 210 Meter. Hier angekommen grüßt eine Merkwürdigkeit: Kein Gleis weit und breit zu sehen. Trotzdem weißt die Deutsche Bahn darauf hin, dass es hier nur auf eigene Gefahr weitergeht. Irgendwie absurd und irgendwie richtig deutsch. 

Kleinwelsbach und Kirchheilingen

Schön anzusehen ist das kleine ehemalige Bahnhofshäuschen. Die Bausubstanz saniert, findet sich im seinem Inneren eine kleine Dokumentation der hiesigen Bahngeschichte. Leider kann man dies nur durch die Fenster der geschlossenen Eingangstür erkennen.
Der Ort liegt etwas tiefer auf der anderen Seite des Welsbaches. Alle Häuser sind weit genug über dem Bach entfernt, um von eventuellen Hochwassern verschont zu bleiben.

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Weiter geht es auf der Trasse zur nächsten Station in Kirchheilingen. Hier ist außer den Gleisen noch fast der ganze Bahnhof erhalten. Das Bahnhofsgebäude dient auch hier als Wohnhaus. Eine Lok und eine alter Personenwagen stehen auf einem Stück Gleis. Der Personenwagen ist so hergerichtet, dass man hier übernachten kann. Das kleine Museum lockt mit dem sensationellen Eintrittspreis von einem Euro, hat aber heute, an einem Samstag, und wohl auch sonst seine Türen verschlossen. Schade.

Tottleben

Nun geht es weiter in Richtung Osten immer leicht bergab. Im nächsten Ort Tottleben mache ich einen Abstecher in den Ort. Die Kirche St. Anna ist durchaus sehenswert. Nebenan prangt an einem maroden Gebäude ein Emaillieschild aus längst vergangen Zeiten, als es noch Räte der Gemeinden und einen Landkreis Bad Langensalza gab.

Zurück auf der Radweg-Bahntrasse habe ich Tottleben fast verlassen, als ich glaube, dass der Blick nach rechts mein Augenlicht täuscht. Aber nein, da unten im Tal steht tatsächlich eine Kneippbecken, in dem sich drei rüstige Senioren die Füße und Waden kühlen. 

Ich geselle mich zu Ihnen ernte für meine Bemerkung, dass dies doch ein ungewöhnlicher Ort für eine solche Annehmlichkeit sei, ein wenig Stirnrunzeln. Sehr gut angenommen würde dieses Angebot, auch von den Vierbeinern des Ortes und von den Kindern vom Reiterhofs nebenan, erfahre ich.
Ich schweige und schließe mich den Wassertretern für einige Runden an.

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Bruchstedt

Dann geht es weiter, vorbei an Großurleben. Ein wenig später zweigt der neue Radweg Richtung Bad Tennstedt ab. Ich will aber tapfer weiter der alten Bahnstrecke folgen was auch gut möglich ist. Ein geschotterter zweispuriger Fahrweg verläuft ab jetzt auf der Bahntrasse. Von Gebüsch und Hecken überspannt läuft der Weg in einem wunderbar schattigen Tunnel. In einem großen Bogen schwenkt der Weg um den Talsberg, um Bruchstedt nun aus östlicher Richtung zu erreichen.  

Bis auf einen Straßennahmen ist hier vom ehemaligen Bahnhof nichts mehr zu erkennen. Auch die Eisenbahnbrücke die das Gleis über den Fernebach, in Richtung der letzen Station der Bahnlinie führte ist nichts mehr vorhanden. Der Fernbach ist heute bei sommerlicher Großwetterlage ein Rinnsal. Ganz anders Ende Mai 1950. Seinerzeit brach sich hier nach einem Unwetter eine Sturzflut in grausamer Weise ihre Bahn. Die Flut forderte mehrere Menschenleben und fast den gesamten Viehbestand. Näheres erfahrt Ihr Wikipedia-Artikel über Bruchstedt.

Eine Attraktion hat Bruchstedt dann heute doch noch zu bieten: Es ist Motocrossrennen. Mein Weg an der Bahntrasse führt direkt am Fahrerlager mit Wohnmobilen und mobilen Werkstätten vorbei. Gleich am Eingang finde ich auch die Möglichkeit für einen Imbiss.

Ich höre vom Mann hinter dem Grill das die Geschäfte heute nicht so laufen, dass das Geld der Gäste säße nicht mehr so locker wie vor zwanzig Jahren.
Nach dem „Genuss“ des georderten Rostbrätels bin ich aber überzeugt, dass die schlechte Geschäftslage nicht durch die mangelnden Zahlungsbereitschaft der Gäste, sondern allein durch die Qualität der Speise bedingt ist.

Ich werde noch Zaungast des Starts des nächsten Rennens um mache mich auf die letzte Etappe auf der Bahntrasse.

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Die „Sömmern-Dörfer“

Auf festem Untergrund geht es nun tüchtig bergan.  Auf der kurzen Strecke von drei Kilometern geht es um 58 Meter hinauf.

Haussömmern

In Haussömmern angekommen finde ich noch das alte Bahnhofsgebäude, allerdings von moderner Wohnhaus-Architektur überformt. Kurz vor dem Ortsausgang treffe ich auf einen älteren Herren auf einem Elektromobil. Gerne berichtet über er  über das „Damals“ und die Bahnstrecke. Ich höre von Kesselwagen, die die hiesige Tankstelle mit Diesel versorgten, von Kohlentransporten und Zuckerrüben die von hier aus mit der Bahn ihren Weg in Zuckerfabriken der Gegend fanden. Seine Tochter hätte schon in alter von vier Jahren gerne die Umgebung des damaligen Bahnhofs erkundet. 

Letztlich ist der Herr Stolz auf seine Heimat und sein hier verbrachtes Leben. Besonders genießt er aber die Aussicht von hier oben. Es eröffnet sich ein weiter Blick nach Osten in das Thüringer Becken. In 43 km Entfernung grüßt der Höhenzug der Finne, auch der Ettersberg bei Weimar und die markantesten Gebäude von Erfurt sind zu erkennen – toller Ausblick.

Mittelsömmern

Ich mache mich nun auf den Weg und erreiche auf der Landstraße Richtung Norden mit 300 Metern über NN den höchsten Punkt der heutigen Tour. Der nächste Ort ist Mittelsömmern. Um in zu erkunden ist ein Abstecher nötig, denn die Landstraße streift nur den Ort, der sich westlich entlang einer langen Dorfstraße erstreckt. Große Vierseitenhöfe prägen den Ort. Reiches Bauernland denke ich mir. 

Ein echter Hingucker ist aber die imposante Fachwerkfassade des „Edelhof“. Auch die Kirche ist sehenswert und heute sogar geöffnet. Im inneren begrüßen mich einige Mitglieder des Kirchenrates, die auf die Kamera in meiner Hand deuten und Fragen, ob ich der Fotograf wäre, der sich heute angemeldet hätte, um die Orgel zu fotografieren. Ich widerstehe dem Drang zur Hochstapelei und oute mich als normaler Radfahrer.

Ich werde nach dem Woher und Wohin befragt. Meine Auskunft der Bahntrasse von Bad Langensalza bis Haussömmern gefolgt zu sein, wird mit heftigen Zweifeln bedacht. Das würde gar nicht mehr möglich sein, den in Bruchstedt gäbe es die Bahnbrücke ja nicht mehr. Ohnehin wäre es Unsinn gewesen diese abzureißen. In so schlechtem Zustand können die nicht gewesen sein. Nach dem Krieg seien, so berichtet eines der Gemeindemitglieder, sogar Panzer darüber gefahren. 
Mit einem Schmunzeln verabschiede ich mich um das letzte der „Sömmern-Dörfer“ zu erkunden.

Hornsömmern

In Hornsömmern findet sich eine Romanische Kirche. Sie trägt keinen Kirchturm um dem Geläut einen angemessenen Platz zu bieten. Vielmehr sitzt auf dem südlichen Querschiff ein Fachwerkaufsatz der hinauf bis zum First des Hauptschiffes ragt. Hier haben die Kirchenglocken ihr zu Hause gefunden. Leider ist auch diese Kirche heute nicht von innen zu besichtigen. 

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Rohnstedt, Großenehrich und Wasserthalleben

Nun geht es mehr oder weniger rasant hinab. Rohnstedt statte ich nur einen sehr kurzen Besuch ab. Die Hauptstraße des Ortes zieren Wimpelketten. In Thüringen ein untrügliches Anzeichen für eine Dorfkirmes oder anderes festliches Treiben. Und tatsächlich auf dem Dorfplatz zeigen sich erste Anzeichen eines fröhlichen Kirmestreibens. An dem teilzuhaben fehlt mir leider die Zeit. Ich will ja heute noch die Sache mit der Wasserkunst erkunden.

Also weiter geht es mit einer erfrischenden Abfahrt hinunter nach Großenehrich. Hier ist mit die Kirche mit ihren recht auffälligen Turmspitzen einen Fotostop wert.

Nun noch über eine kleine Anhöhe und dann geht es in rasanter Fahrt hinunter nach Wasserthaleben an der Helbe. Die Wasser dieses Baches sind der Stoff ohne den die Geschichte der Wasserkunst nicht erzählt werden könnte. 

Das Helbewehr in Westgreußen

Diese Geschichte beginnt „bachabwärts“ kurz hinter Wasserthaleben. An einer sehenswerten Wehranlage wird die Helbe in drei Ströme aufgeteilt. Die Schwarzburgische Helbe, die Helbe (oder auch Steingraben) und die Sächsische Helbe, der heute mein besonderes Interesse gilt. Die Sächsische Helbe hat im Mittelalter das Ziel meiner heutigen Tour, die Stadt Weißensee, mit Wasser versorgt.

 

Hier beginnt die Sächsische Helbe

 

Das Prinzip dieser Anlage ist einfach wie genial. Sie Sächsische fließt nicht weiter unten im Flußtal, sondern wird südlich davon an den nördlichen Berghängen entlang geführt, die die Helbe ab hier begleiten. Zunächst sind des die nördlichen Hänge von Rotenberg und Zengenhöck die den Bachlauf vorgeben. Dabei schmiegt sich der Verlauf des kleinen Kanals förmlich in die Bergflanke hinein und windet sich immer entlang einer leicht fallenden Höhenlinie.   

Sächsische Helbe bis zum Speicher Greußen

Ich versuche der Sächsischen Helbe möglichst nah zu folgen, was durch die nun folgenden Orte Westgreußen, Clingen und Greußennu wegen der engen Bebauung nicht einfach ist.
In Westgreußen, in der Nähe der Funkenburg, muss Bach sogar über ein hölzernes Aquädukt geführt werden um eine gleichmäßige Gefälle bis nach Weißensee sicherzustellen.

Aquädukt

Hinter Überquerung der Bahnlinie und der Bundesstraße verliere ich den Bachverlauf, finden ihn aber schnell wieder. Vorbei geht es nun an einigen Gärten und weiter über einen Feldweg zu Speicher Greußen. Diese kleine Talsperre liegt quer zum Verlauf der Sächsischen Helbe. Die geniale Lösung: die Wasserkunst nutzt die Dammkrone des Stausees für ihren weiteren Weg. 

Auf der Dammkrone entlang

Ich habe den Ehrgeiz den Stausee gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden um an das andere Ende der Staumauer zu gelangen. Am Westufer geht das auch recht gut. Am Ende des Speicherbeckens kann man noch leicht auf die Ostseite wechseln. Ab dort, ist der Weg aber nicht zu empfehlen. Ein schmaler Pfad führt entlang eines recht steilen Abhangs. Wegen der Sturzgefahr schiebe ich hier lieber und ärgere mich, daß ich nicht den direkten Weg unterhalb des Staudammes genutzt habe. 

Speicher Greußen bis Weißensee

Mit einigem Auf und Ab finde ich einen Weg der mich nun direkt entlang des weiteren Verlaufes der Sächsischen Helbe führt. Hier ist das Konstruktionsprinzip besonders gut erkennbar. Die Mönche haben offenbar eine Terrasse in den Hang des Berges angelegt. Auf der Bergseite dieser Terrasse wurde dann der flache Kanal ausgehoben und der Aushub auf der Terrasse talseitig zu einem Damm aufgeschüttet.

v.r.n.l. Berghang, Helbe, Damm, Abhang

Hier oben kann man nur schlecht mit dem Rad fahren. Besser ist es bis zum nächsten Ort Ottenhausen den Feldweg unten im Tal zu nehmen. In Ottenhausen unterquert die Sächsische Helbe nun die Landstraße der ich bis nach Weißensee folge. Nun verläuft sie links von mir untern im Tal. Auch hier immer der Gelände folgend, so das immer ein leichtes Gefälle garantiert ist.

Weißensee

Der Kanal erreicht Weißensee an seinem nördlichsten Zipfel, macht hier ein Schwenk nach Süden und versorgt zunächst das städtischen Freibad mit Wasser. Nun, kurz vor Ihrem Ziel hat die Sächsische Helbe das gewaltigste Hindernis auf ihrem Weg zu überwinden. Von hieraus ginge es eigentlich hinab in ein Tal, welches einstmals den Abfluss des Jordans, eines kleinen Sees an der nördlichen Stadtmauer von Weißensee bildete.

Für die Mönche und Wasserkünstler damaliger Zeit kein Problem. Da wir halt mal eine Damm von 300 Metern Länge und einer Höhe von bis zu 12 Metern aufgeschüttet um den Wassern der Helbe eine gemütliche Schlussetappe zu gönnen. Auf der Krone des Dammes kann man auch gut mit dem Fahrrad dem Wasserlauf folgen. Am Ende des Dammes nochmal ein Richtungswechsel um 90 Grad.

Nun hat dieser Teil des Helbesystems quasi ein Kehrtwendung vollzogen und fließt Richtung Westen. Sie unterquert teilweise den Marktplatz und tritt an dessen westlichen Ende schön in Granit gefasst wieder ans Tageslicht.

Damit hat sich der Zweck der Sächsischen Helbe nach fast 19 Kilometern erfüllt.     

Soweit meine Tour an Radweg K2 und Sächsische Helbe. Die Geschichte der Schwarzburgischen Helbe erzählt meine nächster Blog.

Bad Langensalza - Weißensee
Bad Langensalza – Weißensee

 

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