Fjorde Archive - Zugvogel - ein Reiseblog https://www.mit-uns-entdecken.de/tag/fjorde/ Fri, 05 May 2023 11:48:59 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.4 https://www.mit-uns-entdecken.de/wp-content/uploads/2018/09/cropped-favicon_-Zugvogel-1-32x32.png Fjorde Archive - Zugvogel - ein Reiseblog https://www.mit-uns-entdecken.de/tag/fjorde/ 32 32 125620668 Olso – Frederikshaven – Erfurt https://www.mit-uns-entdecken.de/olso/ https://www.mit-uns-entdecken.de/olso/#respond Mon, 10 Aug 2015 19:29:06 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=4232 Oslo – vom Hafen in die Innenstadt Wie immer bei unsern Reisen nach Norwegen schenken wir den letzten Tag der Hauptstadt.  Wir rollen mit dem Auto vom Ekeberg hinunter. Über […]

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Oslo – vom Hafen in die Innenstadt

Wie immer bei unsern Reisen nach Norwegen schenken wir den letzten Tag der Hauptstadt. 
Wir rollen mit dem Auto vom Ekeberg hinunter.

Zugvogel Campingplatztipp

Über Gamle Oslo, wo wir einen Tankstopp einlegen, gelangen wir an den von der Stena-Line und DFDS-Seaways genutzten Fährterminal. Das Parken hier ist ein teures Vergnügen. 200 Norwegische Kronen, ca. 21 € werden fällig. Wenn man es recht bedenkt, für einen ganzen Tag aber o.k.

Wir beginnen unseren Marsch durch Oslo am Kai der Kreuzfahrtschiffe. Hier lag bei unserer Ankunft in Oslo die Regal Princess. Heute liegt hier ein historischer Dampfschlepper. Auch irgenwie sympathisch. 

Wir haben bei unseren vielfach Besuchen in Oslo schon den größten Teil der Museen hinter uns. Nationalgalerie, Frammuseum, Wikinger-Museum und Kon-Tiki-Museum sind uns vertraut. Für den, der Oslo noch nicht kennt, sind diese Häuser aber auf jeden Fall empfehlenswert. 

Wir haben uns heute das Norwegische “Kunstindustrimuseet” vorgenommen. Der Fußmarsch dorthin führt uns vorbei an dem weltberühmten Rathaus mit seiner markanten Architektur. Hier wird jedes Jahr der Friedensnobelpreis verliehen. Hineinzuschauen lohnt auf jeden Fall. Der Eintritt ist kostenfrei. Auf den weiteren Weg queren wir die Osloer Prachtstraße, die Karl Johans gate, vorbei an der Osloer Universität und der Nationalgalerie geht es dann bis zu St. Olavs gate.

Kunstindustrimuseet – ein Tempel des guten Designs

Das Museum bietet eine sehr interessante  Schau über norwegisches Industrie- und Modedesign. Unser Favorit war jedoch die Sonderausstellung, die dem Design von Schallplattencovern gewidmet war. Hier gab es eine Menge zu sehen, was Erinnerungen an unsere Jugend wach werden ließ. Allerdings waren damals für uns als AMIGA-Kunden aus der DDR die meisten der hier gezeigten Cover für einen käuflichen Erwerb unerreichbar. Die viele Bands und Titel kannten wir natürlich.
Im Foyer fanden wir dann noch eine Hörstation, an der wir selbst Platten auflegen konnten. Nach kurzem Suchen dann die Überraschung. Aus welchen Gründen auch immer, hat auch eine LP aus dem Hause AMIGA ihren Weg hierher gefunden. Und was für eine: “Manfred Krug Greens”. Wir hören 40 Minuten lang alle Titel durch. Meisterhaft arrangierte, musizierte und gesungene internationale Folkloretitel. Wir haben sehr viel Spaß dabei und ich bin kurze Zeit in der Versuchung meinen ersten Museumsdiebstahl zu begehen. Tue es aber natürlich nicht.

Danach gehen wir zurück in Richtung Rathaus. Immer wieder bin ich von dem entspannten und durchaus internationalen Flair Oslos beeindruckt. Gerade hier an der Karl Johans gate ist dieses Flair besonders zu spüren.
Der Blick  Richtung Schloss zeigt die gehisste Norwegische Staatsflagge. Königin und König sind also daheim.

Aker Brygge und Rathausplatz

Hinter dem Rathaus steht rechter Hand ein besonders auffälliges Gebäude dessen Fassade den Stil des Historismus folgt.
Bis 1989 war dies der Westbahnhof von Oslo, an dem die Bahnstrecke aus Richtung Drammen in einem Kopfbahnhof endete. Seit 2005 beherbergt es das Nobel-Friedenszentrum. Von hier aus wird jährlich über den Träger des Friedensnobelpreises informiert, der durch eine Kommission aus fünf Mitglieder des Norwegischen Parlaments bestimmt wird.  

Wir schlendern auf die Aker Brygge, dem Shopping-, Gastronomie- und Unterhaltungszentrum Oslos. Interessant wie sich hier alte Industriearchitektur aus dem Ende 19. und Beginn des 20.  Jahrhunderts mit der von Beton, Stahl und Glas geprägten Bauweise des 21. Jahrhunderts verbinden. 

Auch hier viel internationales Treiben. Wir werden sogar Zeuge eine Fotoshootings, dass die Hochzeit einen indischen Paares digital für die Ewigkeit festhält. 

Die Flaniermeile der Aker Brygge führt hinaus bis auf den Inseln Skæret und Tjuvholmen. Auf der ersten befindet sich das Museum für Moderne Kunst und ein modern gestalteter  Park auf den zweiten eine spektakuläre Wohnbebauung (mit eigenem Bootshafen) und ein Sonnenbad direkt am Fjord. Hier tummeln sich die Osloer Kids und Teenies, die den Fjord auch gerne auch als Schwimmbad nutzen. Hier kann man wunderbar entspannen und einfach dem Treiben zusehen. 

Irgendwann jedoch brechen wir auf in Richtung Rådhusplassen. Der Platz zwischen Rathaus und den vielen Kais am Fjord hat eine großzügige Offenheit. Hier ist immer etwas los.

Die Oper Oslo

Vorbei am alten Rathaus von  Oslo  bewegen wir uns nun Richtung Oper. Ich weiß nicht ob es an anderen Orten dieser Welt Opernhäuser gibt,  denen man buchstäblich auf das Dach stiegen kann. Wenn ja, dann ist dieses hier aber sicher das Schönste.  Es ist eine tolle Idee den Bürgern Oslos und ihren Gästen diesen Tempel der Kunst rund um die Uhr zugänglich zu machen. 

Mit unserem Besuch auf der Oper ist unser Tag in Oslo fast zu Ende. Uns bleibt nur noch der Weg zu Parkplatz. Wir können uns schon in die Warteschlangen am Terminal der Stena-Line einreihen.

Einschiffen auf der Stena Saga

Langsam füllt sich der Schiffsleib mit PKW’s, Wohnmobilen und LKW’s. Gegen  20:00  Uhr legen wir ab. Wir verbringen den Abend auf den Achterdeck und genießen für die nächsten anderthalb Stunden den Blick auf den Oslofjord mit seiner abendlichen Stimmung. Vorbei geht es an Dyna Fyr, der Insel mit den Leuchtturm, die heute ein exklusives Restaurant beherbergt. Später geht es mit ein paar kühnen Schwenks herum um die Insel Katholmen mit seiner Festungsanlage, die dem Deutschen Kreuzer Blücher 1940 zum Verhängnis wurde. Was zu Teufel hatte der hier auch zu suchen?
Noch bei Tageslicht kommen wir an der Stadt Moss vorbei. Ein einsame Wolke wird von der Sonne angestrahlt.

Wir gehen nun in das Bordrestaurant und lassen es uns am Bufett gut gehen. Da Tag beenden wir dann gegen 23.00 Uhr in der kleinen Pianobar, in der der Pianist seinen Dienst gerade beendet. Die letzten Lichter Südnorwegens sind hinter dem Horizont verschwunden.  

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Route am 07.08.2015

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Namsen – Kongsberg – Oslo https://www.mit-uns-entdecken.de/namsen-kongsberg-oslo/ https://www.mit-uns-entdecken.de/namsen-kongsberg-oslo/#respond Thu, 06 Aug 2015 22:00:21 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=4198 Holman Camping – Kongsberg Den letzen Tag im Inland wollen wir ruhig angehen lassen. Das Navi verkündet: gerade noch 137 Kilometer bis Oslo. Nach den vielen langen Etappen in den […]

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Holman Camping – Kongsberg

Den letzen Tag im Inland wollen wir ruhig angehen lassen. Das Navi verkündet: gerade noch 137 Kilometer bis Oslo. Nach den vielen langen Etappen in den letzen Wochen geradezu eine lächerlich kurze Distanz. Wird beschließen in Kongsberg einen kleine Abstecher zu machen, um das Norwegische Bergbaumuseum in einen Vorort von Kongsberg zu besichtigen.

So starten wir ab Holmann Camping am Ufer des Namsen.

Zugvogel Campingplatztipp

Wir waren vor vielen Jahren schon einmal hier und haben den Ort in guter Erinnerung behalten.

Bei unserem Eintreffen erfahren wir, das wir über eine Stunde Zeit haben, bis die nächste Einfahrt in den Berg möglich ist.

Wir nutzen die Zeit und erkunden das Museumsgelände. In der  Galerie im Empfangsgebäude hängt  gerade eine Ausstellung mit moderner Grafik. Besonders viel Spaß haben wir an einem Blatt, welches das Nationaltier der Norweger – den Elch –  auf ganz neue Weise interpretiert. Da gibt es einen ambivalenten, einen verwehten, einen faschistischen, einen tristen oder auch einen “Sinus” – ELCH. 

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Um 12:00 Uhr finden sich die Gäste an der Bahnstation ein, von wo aus uns eine kleine Grubenbahn 2,3 Kilometer waagerecht in die ehemalige Silbermine einfahren wird.

Ab in den Berg

Die Fahrt ist alles andere als gemütlich. Es ist sehr eng und sehr laut und man wird kräftig durchgeschüttelt. 
Die Führung in englischer Sprache ist sehr interessant und unterhaltend. Wir erfahren das diese Mine mit dem know how und der Hilfe deutscher Bergleute aus den Silberminen im Harz erschlossen wurde. Das hier gewonnene Silber war einige Jahrhunderte lang eines der wirtschaftlichen Standbeine Norwegens – so wie heute das Erdöl. 
Ein Höhepunkt der Führung war sicher der Moment, als unsere Führerin auf eine mit Wasserkraft betriebene Steighilfe aus zwei sich gegenseitig bewegenden vertikalen Leitern steigt. Da musste man schon gute Nerven haben, wenn man seinerzeit so von einer Sole des Bergwerks zu einer anderen gelangen wollte. Auch einen Gruß aus unsere Thüringer Heimat gab es hier unten. Die betagte Grubenlokomotive wurde in Nordhausen gefertigt.

Nach ca. 1,5 Stunden hat uns das Tageslicht wieder. 

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Oslo

Auf unseren weiteren Weg Richtung Oslo halten wir noch kurz in Kongsberg am alten Kraftwerk, in dem früher aus der Wasserkraft den Namsen-Flusses Strom erzeugt wurde. 

Weiter geht es dann auf E134 über Drammen nach Oslo. Wir wollen gerne noch einmal baden gehen und finden den Badestrand von Hvalstrand kurz vor Oslo. Eine schöne Anlage in schöner Lage. Und wir sind ganz alleine hier. Es ist heute ein wenig kühl und trüb. Das läßt sich offenbar kein Osloer an diesen Ort locken. Wir nutzen die Stille und spannen hier nochmal eine Stunde aus.

Dann geht es weiter durch die City von Oslo, die man in großzügigen Tunnelanlagen weitgehend unterirdisch  passiert. Unser Ziel ist Ekeberg Camping, der große Transit-Campingplatz auf dem Ekeberg oberhalb des Ostufers des Oslofjords.

Wir haben Glück, das wir mit PKW und Bergzelt unterwegs sind. Alle Wohnmobil- und Caravanstellplätze sind hoffnungslos überfüllt. 

Nachdem das Zelt steht, machen wir noch einen Spaziergang über den Park am Campingplatz. Zu unserer Überraschung werden wird von einen LATERNE (!!!) angesprochen, die einen Monolog über Krieg und Frieden hält. Wir erfahren, daß diese nette Gesellin Teil eines Kunstprojektes ist, welches sich durch den ganzen Park zieht. 

Gleich unterhalb des Campinplatzes, vor einer Kehre des Valhallveien hat man die fantastische Aussicht über Oslo. Das Titelbild dieses Beitrages zeigt den Ausblick. Im Vordergrund der hypermoderne Stadtteil Barcode, im Hintergrund der Holmenkollen mit seiner weltberühmten Sprungschanze.

Zugvogel Campingplatztipp

Tagesstrecke Namsen - Kongsberg - Oslo
Tagesstrecke Namsen – Kongsberg – Oslo

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Sognefjord – Numedal https://www.mit-uns-entdecken.de/numedal/ https://www.mit-uns-entdecken.de/numedal/#respond Wed, 05 Aug 2015 22:00:33 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=4120 Lærdal Vinedal Camping ist es sehr schöner Ort. Auch heute morgen, wo der Blick aus dem Fenster unserer gemütlichen Hütte seitens des Wetters nicht viel Gutes erwarten lässt. In der […]

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Lærdal

Vinedal Camping ist es sehr schöner Ort. Auch heute morgen, wo der Blick aus dem Fenster unserer gemütlichen Hütte seitens des Wetters nicht viel Gutes erwarten lässt. In der Ferne auf dem Sognefjord zieht gerade die Fähre von Fodnes nach Kaupanger ihre Bahn. Wolken hängen weit hinunter bis fast auf das Wasser.

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Trotzdem haben wir das Gefühl das uns ein schöner Tag bevorsteht. Wir wollen heute durch das Hemsedal und als Hallingdal weiter nach Süden. Dabei werden wir versuchen die Strecke zwischen dem Hemsedal und dem Hallingdal über den Fannitullvegen  abzukürzen.

Auch heute gelingt uns ein schneller Aufbruch. Zelt und Schlafmatten sind nach der Nacht in einer Hütte nicht zu verstauen und alles andere ist schnell eingepackt. Steil geht es von Vinedal Camping den Berg hinunter an den Fjord. Ein Umstand, der dieser Platz für Wohnmobile und Gespanne leider unerreichbar macht. 

Wie halten  in Lærdalsøyri und streifen durch das historische Ortszentrum. Autos sind hier tabu. Einzig wer stolzer “Rider” einer Harley ist, ist hier auch motorisiert willkommen. Die typische Holzhaus-Architektur versetzt uns ans Ende des 19. Jahrhunderts. Mehr ist hier jedoch heute morgen nicht zu erleben. 

Wir machen uns auf der E16 auf den Weg Richtung Osten. Ganz bewusst umfahren wir die neuen zeitsparenden Seltaltunnelen und Borgundstunnelen und bleiben auf der alten Wegführung der E16 immer entlang des Tals der Lærdalselvi, die hier eine enge Klamm bildet.

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Wie streifen die berühmte Stabkirche von Borgund, der wir in diesem Jahr keinen Besuch abstatten. Erst 2013 waren wir hier zu Gast und unsere Dosis “Stabkirche” hatten wir ja gerade erst gestern an der Hopperstad Stavkirkje. 
Wenn Ihr noch nicht hier wart, nehmt die Gelegenheit aber unbedingt wahr. Stabkirche und das dazugehörige Besucherzentrum präsentieren diesen Teil der Norwegischen Kulturgeschichte in sehr schöner Art und Weise.

Fannitullvegen

Wir folgen noch ein wenig der E16 und biegen am Kreisverkehr Borlag ab auf die Rv52, steigen bei nun schönem Wetter hinauf bis auf fast 1.200 Meter über NN, wo linker Hand grün und blau schimmernd der Eldrevatnet grüßt. Nun geht es langsam hinab ins Hemsedal, wo uns der gleichnamige Ort empfängt. Hemsedal ist eines der wichtigsten Wintersportzentren in Norwegen. Jetzt, Anfang August, liegt es jedoch recht ausgestorben da.  Wir rechts auf Fannitullvegen ab er uns hinauf ins Fjell führen wird.

Hier ist eine Maut zu entrichten. Die Straße führt steil bergauf, vorbei an Hotel-, Ferienhaus- und Liftanlagen.  Im Winter ist hier sicher der “Skiteufel” los. Heute ist es eher eine Geisterstadt. Oben auf dem  Fjell angekommen stehen die letzen Ferienhäuser und die Straße geht in eine Schotterpiste über. Kurz vor der Staumauer des Flævatn wird es auch ein wenig eng, da wir uns den Weg mit uns entgegenkommenden überdimensionalen Baufahrzeugen teilen müssen.

Später an einer Weggabelung biegen wir nach rechts ab und lassen nach kurzer Strecke das Auto stehen. Wir machen uns  auf den Weg an das südliche Ufer des Skarvanstølåni. Sehr beeindruckend wie der Gebirgsfluss hier, vom 1.729 Meter hohen Eitrekollen kommend, über eine vielleicht 50 Meter hohe Schwelle hinunterstürzt um dann, ein, zwei Kilometer weiter, den Flævatn mir seinen Wassern zu bereichern.

Bai unserer Spaziergang hier oben auf 1.300 Meter können wir uns auch an einer üppigen Hochgebirgsfauna erfreuen, die zu dieser Jahreszeit in voller Pracht das Fjell ziert. 

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Der Fanitullvegen führt nun wieder abwärts und vereint sich bei bald mit der Straße 244 die uns hinunter nach Ål im Hallingdal führt. Das Hallingdal ist eines dieser malerische Gebirgstäler in Norwegen, an dessen Landschaft und Orten man sich kaum satt sehen kann.

Hallingdal

Wir besuchen in Ål das Ål-Bygdamusem. Das Freilichtmuseum widmet sich der Kultur der Gebirgsbauern vor vielleicht 200 Jahren. Anders als in anderen Museen dieser Art in Norwegen, sind die meisten hierher verbrachten Bauernhäuser und Wirtschaftsgebäude leider nicht von innen zu besichtigen. Für alle, die sich für diese besondere Form der Holzarchitektur interessieren, ist es trotzdem ein lohnender Ort. 

Zum Abschied grüßt hier eine Blumenwiese, wie sie in ihrer Vielfalt in Deutschland sicher nur noch an wenigen Stellen zu finden ist.

Wir folgen von Ål der Straße 7 immer weiter hinauf dem Hallingdal bis Geilo. Von hieraus könnten wir weiter in die Hardangervidda mit ihren endlosen Hochflächen und alpinen Matten fahern. Unsere Tage in Norwegen sind jedoch schon gezählt. In drei Tagen geht unsere Fähre ab Oslo. 

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Daher biegen wir in Geilo nach Süden ab und erreichen nach längerer Fahrt das Tal des Namsen. Hier legen wir am Norrefjord gegen 16:20 Uhr eine sehr späte Mittagspause ein, um uns mit Mozell, heißen Würstchen und Brot für die letzte Etappe des Tages fit zu machen.

Den Tag beenden wir am Lagerfeuer auf dem sehr schönen Holman Campingplatz direkt am Ufer den Namsen. 

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Zugvogel Campingplatztipp

Tagesstrecke Vinedal - Numedal
Tagesstrecke Vinedal – Numedal

 

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Sognefjord – Flam – Sognefjord https://www.mit-uns-entdecken.de/sognefjord-naeroefjord-bjoergavegen/ https://www.mit-uns-entdecken.de/sognefjord-naeroefjord-bjoergavegen/#comments Tue, 04 Aug 2015 22:46:59 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3999 Vikøri Der schöne Sonnenuntergang über dem Sognefjord gestern Abend war leider kein gutes Omen. Das Wetter heute morgen ist ungemütlich. Nasskalt und windig begrüßt uns der Tag, an dem wir […]

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Vikøri

Der schöne Sonnenuntergang über dem Sognefjord gestern Abend war leider kein gutes Omen. Das Wetter heute morgen ist ungemütlich. Nasskalt und windig begrüßt uns der Tag, an dem wir den südlichen Teil Sognefjords  erkunden wollen.

Noch eine Bemerkung zum Fjellheim Camping im Jahr 2015. Hier wurde lange nichts investiert. Alles ist irgendwie alt und abgewohnt, aber sauber. Beim bezahlen wird mir einer der Gründe für den schlechten Zustand dieses eigentlich sehr schön gelegenen Platzes klar. Ein Herr im fortgeschrittenen Alter ist unser Gastgeber. Er wohnt gleich schräg gegenüber in einem schmucken Häuschen. In dem Alter in den Platz zu investieren will sicher gut überlegt sein. Er scheint sich dagegen entschieden zu haben, schade.

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 Unsere erste Station machen wir heute in Vikøri. Eigentlich gibt es hier nicht soviel zu sehen. Trotzdem halten wir und werden auf das Kristanshus aufmerksam. Direkt am Fjord gelegen beherbergt es die örtliche Tourist Information und als wirklichen Geheimtipp das “Kristian Otterstedt Båt und Motormuseum”.

Das kostenfreie Museum bietet eine Vielzahl von Bootsmotoren aus allen Herren Länder und Epochen der Motorisierung. Hinzu kommen historische Boote und eine Vielzahl von Exponaten rund um die Küstenschifffahrt und Küstenfischerei. Diese Wirtschaftszweige haben diesem Landstrich über eine lange Zeit geprägt.

Nach dem Besuch im Museum beobachten wir gleich nebenan die Angler,  die auf einen stattlichen Lachs aus sind. Unerschrocken stehen mit der Wathose im kalten Wasser des Baches stehen um mit schweren Fliegenruten ihr Glück versuchen. Einer wird mit einem Biss belohnt und die nächsten fünfzehn Minuten werden durchaus spannend.  Der nun beginnende Kapmpf enden für den glücklichen Petrijünger mit einem respektablen Fang.

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Hopperstad Stavkirkje

Noch in Vik finden wir die Hopperstad Stavkirkje. Unsere zweite auf unserer diesjährigen Tour. Ein Besuch lohnt sich unbedingt. Lage, Architektur und Interieur sind sehr sehenswert. Wie in fast allen Norwegischen Stabkirchen stößt man auch hier auf eine ganz besonderes Spannungsfeld zwischen den sogenannten heidnischen Bräuchen und der christlichen Religion.

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Vikafjell

Wir nehmen uns reichlich Zeit für diesen besonderen Ort und machen uns erst gegen 12:20 Uhr auf den Weg hinauf ins Vikafjell. Zwanzig Minuten später erreichen wir den Rastplatz am Storehaugtunnelen. Hier an seinem Nordportal, aber viel mehr noch auf dem Fjell hinter dem Tunnel prägen große Mengen Schnee die Umgebung. Dabei ist es der vierte August und wir befinden und auf gerade mal 1.000 Meter über NN. Diesen Schnee werden wohl auch noch die Gäste im Frühjahr 2016 bewundern dürfen. In diesem Jahr wir er wohl nicht mehr verschwinden.

Auf der Abfahrt über die Serpentinen am Sendobach, hat sich vor uns ein Malheur ereignet. Ein Kleinwagen ist rechts von der Straße abgekommen und hängt nun mit beiden rechten Rädern über der Straßenkante in der Luft. Der Fahrzeugboden hat auf der Straßendecke aufgesetzt. Das kann auf den Gebirgsstraßen hier schnell passieren, da es befestigte Randstreifen nur selten gibt.

Wir halten und versuchen zu helfen. Mit vereinten Kräften von drei Personen und dem Vortrieb des Motors schaffen wie es den kleinen Honda wieder auf die Straße zu wuchten und den Wagen flott wieder zu machen.
Der Fahrer, ein Senior aus Pirna, erzählt uns noch den Anlass seiner Reise nach Norwegen. Es ist das Kind einer Norwegerin und eines deutschen Soldaten und wurde während der deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg gezeugt. Nun ist er hier um mit über 70 Jahre seinen Lebenskreis zu schließen.

Nærøydal und Flåm

Für uns geht es weiter hinunter bis Vinje, wo wir einen Tankstopp einlegen. Hier wechseln wir auf die E16 und erreichen nach der Durchquerung des Stalheimtunnelen und des Sivletunnelen das berühmte Nærøydal. Sehr beeindruckt von den spektakulären Felswänden, die das enge Tal über fast seine gesamte Länge begleiten, erreichen wir Gudvangen. Hier wagen den Abstecher in das kleine ehemalige Fischerdorf Nærøy, welcher sich wegen der tollen Landschaft um den berühmten Nærøyfjorden auf jeden Fall lohnt. Zurück in Gudvangen können wir nicht widerstehen und fahren das Nærøydal nun nochmal aufwärts, um auch die Perspektive aus dieser Richtung genießen zu können. 

Am Ende des Tals wenden wir und fahren über Gudvangen und den über 11 Kilometer langen Gudvangatunnelen nach Flåm. Wenn Ihr Massentourismus, Souvenirshops und Gesichter aus aller Welt sehen wollt, dann ist dies der richtige Orte für Euch. Hier entlassen die Reisebusse reihenweise Ihre Passagiere, die sie von den Kreuzfahrtschiffen entgegengenommen haben, die weiter draußen im Fjord auf Reede liegen. Ziel der Busse ist die Talstation der Flåmsbana. Vor hier aus geht es mit der Bahn hinauf auf 866 Meter. Diese Bahnstrecke ist sicher die spektakulärste Eisenbahngebirgstrasse in Skandinavien.

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Bjørgavegen

Wir verzichten auf das Vergnügen um machen und auf den Weg in nach Aurlandsvangen. Hier windet sich der Bjørgavegen hinauf ins Fjell und stellt eine Verbindung über Vinedal nach Lærdal her. Wer es bequemer und schneller mag kann auch den Lærdalstunneln nehmen. Mit über 24 Kilometern Länge gilt er als der längste Straßentunnel der Welt. 

Wir stoppen am Aussichtspunkt am Stegastein welcher sich als ausgewachsener Skywalk entpuppt. Wir genießen die Aussicht über den Aurlandfjorden und auf Aurlandvangen, welches direkt unter uns unter am Fjord liegt. Das trübe Wetter und der einsetzende Nieselregen trüben ein wenig das Erlebnis.

Oben in Fjell auf bis zu 1.300 Metern Meereshöhe dann das übliche in diesem Sommer: Schnee, Schnee, Schnee. 

Es ist spät geworden. Es ist schon nach 17:00 Uhr als wir den höchsten Punkt des Bjørgavegen erreichen. Hinunter geht es nun durch das schöne Erdalen immer begleitet von einem reißenden Bach.

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Gegen 19:00 Uhr erreichen wir Vinedal Camping, wo wir für eine Nacht eine sehr schöne Hütte mieten können. Kein Vergleich zur Unterkunft gestern.

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Tagesstrecke Fjellheim - Vinedal
Tagesstrecke Fjellheim – Vinedal

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Geiranger – Nordfjord – Sognefjord https://www.mit-uns-entdecken.de/trollstigen-geirangerfjord/ https://www.mit-uns-entdecken.de/trollstigen-geirangerfjord/#respond Mon, 03 Aug 2015 22:00:06 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3878 Dalsnibba Dieser Artikel wird wohl recht lang. Tag, Strecke und Liste der Sehenswürdigkeiten sprechen dafür.  Der Tag beginnt, wie der gestrige endete: Fjord, Kreuzfahrtschiff und bestes Wetter. Gegen 09:20 Uhr […]

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Dalsnibba

Dieser Artikel wird wohl recht lang. Tag, Strecke und Liste der Sehenswürdigkeiten sprechen dafür. 

Der Tag beginnt, wie der gestrige endete: Fjord, Kreuzfahrtschiff und bestes Wetter. Gegen 09:20 Uhr streichelt das sonore Nebelhorn der Costa Favolosa unsere Trommelfelle. Damit ist die Nacht beendet.

 

Wir frühstücken, packen ein und machen uns langsam auf den Weg Richtung Geigranger und weiter hinauf über die Rv 63 hinauf auf den Dalsnibba. Wir stoppen am Flydalsjuvet, oberhalb von Geiranger und genießen die Aussicht über den Fjord.

Hier treffen wir auf drei junge Herren aus Thüringen. Alle sind auf ihrem Quad unterwegs. Um die Unterkunft auf der Reise möglichst angenehm zu gestalten, ziehen zwei in ihnen einen Klappfix aus DDR-Zeiten hinter sich her. Der Dritte hat einen Minicaravan, offenbar Marke “Eigenbau” auf der Anhängerkupplung. Auf diese Weise bis hier her gekommen zu sein, fordert uns ein hohes Maß an Respekt ab. Wir kommen kurz in Gespräch: Brüder und Schwager sind hier unterwegs und der Geirangerfjord sei der geografische und emotionale Höhepunkt ihrer Tour. 

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Für uns geht es weiter hinauf. Gegen 12:00 Uhr erreichen wir den Dalsnibba. Wenn Ihr in der Gegend seit und das Wetter, und damit die Aussicht stimmt, scheut nicht die Mautgebühren und macht den Abstecher hinauf auf  1476 Meter über NN. Ihr werdet mit einem wirklich spektakulärem Ausblick belohnt. Einen höheren Punkt könnt ihr in Norwegen mit dem Auto kaum anfahren. 

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Gamle Strynefjellsveg

Wir fahren die mautpflichtige Straße wieder abwärts und erreichen wieder die Straße Rv 63. Auf dem weiteren Weg Richtung Osten könnten wir hinter dem Langvatnet den Abzweig auf den E 15 durch den beeindruckend langen Oppljostunnelen nehmen und uns recht schnell Richtung Styrn bewegen.

Wir entscheiden und anders und folgen der E 15 Richtung Osten, um hinter dem Breiddalsvatnet auf die Straße  258, dem Gamle Strynefjellsveg, abzubiegen.

Nehmt diesen Weg nicht, wenn Ihr Schotterpisten, Schlaglöcher und Schneebretter nicht mögt. Nehmt diesen Weg auf jeden Fall wenn Euch das “schei… egal” ist und Ihr eine einmalige Hochgebirgslandschaft erleben möchtet. Wir haben schon einige Fjellstraßen in Norwegen absolviert. Der Gamle Strynefjellsveg ist eine der schönsten. Auch wenn man in diesem August das Gefühl hat den Weg im Februar zu erkunden. 

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Am Ende des Gamle Strynefjellsveg stoßen wir wieder auf die E 15 kurz nachdem sie den Oppljostunnelen an seinem Südportal verlassen hat. Seit dem höchsten Punkt der Fjellstraße auf ca. 1220 Meter  ü. NN begleitete uns die rauschende Videdøla. Auf dem bisherigen Weg wird sie von unzähligen kleinen Bächen und Rinnsalen gespeist.  
So gestärkt, stürzt Sie hier in zwei gewaltigen Kaskaden auf einer Länge von nur 2,5 Kilometern um die 400 Meter hinunter. An beiden Kaskaden, dem Videfossen und dem Øvstebrofossen gibt es Parkmöglichkeiten und tolle Aussichtspunkte von denen aus man dieses Naturschauspiel bewundern kann. 

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Weiter nach Styrn

Die E 15 schlängelt sich jetzt hinunter durch das Hjelledal zum Ort Hjelle am Strynvatnet. Wir finden einen malerische gelegenen Rastplatz am südlichen Ufer des Sees, der uns einen tollen Blick auf die uns umgebene Berg- und Wasserwelt eröffnet. Es nun schon nach 15:00 Uhr und wir wollen noch bis an den Sognefjord. 

Für den weiteren Weg wählen wir die  Strecke über Styrn, weiter entlang am Südufer des Nordfjords über Olden, Innvik und Utvik. Von hier aus geht es über einige Serpentinen hinauf auf über 500 Meter. Am der letzten Kehre gibt es die Gelegenheit für einen Stopp, der einen sehr schönen Ausblick über den Nordfjord bescheert. 
Nun wollen wir aber vorankommen. Nächste Stationen sind Byrkjelo und Skei. Auch wenn man Souvenirshops nicht mag, dem in Skei sollte man aber auf jeden Fall eine halbe Stunde seiner Zeit schenken. Familiengeführt bemühte sich hier der Seniorchef persönlich um manchen Gast. Ich fand hier auf jeden Fall meinen persönlichen Favoriten aus der großen Themenwelt Souvenir und Elch.

Bøyabreen und Supphellenbreen 

Letztes Thema für diesen Tag sollen die Gletscher sein. Daher nehmen wir nun die E 5 Richtung Sogndal. Zunächst führt und dieser Weg entlang des Nordufers Kjøsnesfjorden und dann durch den Frudalstunnelen hinter dessen Südostportal wir die Straße Richtung Bøyabreen verlassen. Der kurze Abstecher führt uns an den See unterhalb der Gletscherzunge, die hier noch relativ weit hinunter in das Tal reicht. Jetzt, es ist nun schon gegen 18:40 Uhr, macht sich hier ein besonders schönes Licht breit. Dank der fortgeschrittenen Tageszeit sind wir auch die einzigen Besucher und genießen die erhabene Stille dieses Ortes. Von diesem schönen Erlebnis motiviert, besuchen wir nun auch den Supphellenbreen der um die nächste Gebirgsecke liegt. Der Abstecher hierher ist ein ganzes Stück länger, aber ebenfalls lohnend. Der Anblick hier ist jedoch ein anderer. Her bricht sich der Gletscher über eine vielleicht 800 Meter hohe Felswand hinunter ins Tal. 

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 Nun geht es weiter nach Sogndal am Sognefjord. Hier und auf dem weiteren Weg am Nordufer des Fjords Richtung Westen finden wir kein Quartier. So nehmen wir die letzte Fähre es Tages und finden eine Hütte auf Fjellheim-Camping.

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Tagesstrecke Geiranger - Sognefjord
Tagesstrecke Geiranger – Sognefjord

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Langfjorden – Trollstigen – Geirangerfjord https://www.mit-uns-entdecken.de/trollstigen-geirangerfjord-2/ https://www.mit-uns-entdecken.de/trollstigen-geirangerfjord-2/#respond Sun, 02 Aug 2015 22:16:05 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3876 Andalsnes  Es regnet heute morgen am 2. August in Mitted auf unserem Lieblingsplatz in Fjordnorwegen. Wir nehmen es positiv. Bestes Wetter zum Autofahren, an der frischen Luft kann man bei […]

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Andalsnes 

Es regnet heute morgen am 2. August in Mitted auf unserem Lieblingsplatz in Fjordnorwegen.

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Wir nehmen es positiv. Bestes Wetter zum Autofahren, an der frischen Luft kann man bei dem Wetter eh nichts verpassen. Unser Ziel heute ist der Geirangerfjord. Der Weg führt uns entlang des Langfjorden zurück bis Åfarnes und dann auf der Straße 64 weiter am schönen Røvenfjorden in Richtung Andalsnes. Das Wetter ist weiter regnerisch und trüb. Auf dem Romsdalsfjorden vor Andalsnes machen wir gleich zwei Kreuzfahrtschiffe aus. Ein Anblick, der vor einigen Jahren hier noch sehr selten war.

Wir nutzen das Einkaufszentrum am Rande von Andalsnes um unsere Vorräte an Lebensmitteln aufzustocken und machen uns dann auf in Richtung Trollstigen. Noch relativ weit unten im Tal der Istra kommen wir am “Trollshop” nicht vorbei. Ein Vorgeschmack auf die infernalische Souvenirkultur, wie sie besonders in Fjordnorwegen gepflegt wird. Die Dichte der Keurzfahrttouristen je Fjord, denen man mit Troll- und Elchvariationen  in unvorstellbarer Vielfalt eine Freude bereiten will, nimmt in diesem Landesteil dramatisch zu. 

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Trollstiegen

Den “Trollshop” hinter uns gelassen, werden wir vor der Weiterfahrt noch gemahnt, dieser vierfingerigen und vierzehigen Spezies auf unserem weiteren Weg besondere Rücksicht zu schenken. Nach einem Fotostop am Stingfossen winden wir uns die 11 Kehren hinauf zum Trollstigen Senter. So überwinden vom Fjord in Andalsnes bis hier einen Höhenunterschied von ca. 700 Metern. Hier oben ist wieder alles sehr touristisch.

Wir waren 1994 erstmals hier. Da gab es einen geschotterten Parkplatz, eine kleine Imbiß- und Souvenirbude und einen sehr holperigen Wanderweg zum Aussichtspunkt Richtung Istratal. 
Kein Vergleich mit heute. Irgendwie scheint es, als sei hier ein Raumschiff aus einer fernen Touristenwelt gelandet und hätte etwas aus einer sehr fernen Zukunft abgesetzt. Beton, Stahl und Glas prägen die einmalige Architektur, die jedoch sehr gut in die raue Gebirgslandschaft passt. 

Auch wenn hier vieles auf Kommerz und Massenabfertigung ausgelegt ist, sollte man den Trollstigen auf jeden Fall besuchen wenn man in der Nähe ist. 

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Valdal

Nun geht es hinunter in Richtung Valdal auf der Straße 63. Dabei begleitet und die rauschende Valldøla links und rechts der Straße. Mit einem Schlag wir nun auch das Wetter nicht nur besser, sondern sehr schön. Unter blauem Himmel mit wenigen weißen Wolken rollen wir vorbei an den immer noch schneebedeckten Gipfeln (bis 1.600 Meter) hinunter an den Fjord. Kurz vor Valdal sind zwei Dinge empfehlenswert. Da ist einmal der Stopp am Gudbrandsjuvet. Hier überquert die Straße 63 die Valldøla, die in einer beeindruckenden Kaskade talwärts rauscht. Ein extra angelegter Steg bietet tolle Ausblicke in die Klamm die der Fluss hier in den Fels geschnitten hat. 

Weiter unten fährt man durch einen Obstgarten, denn man hier nicht erwartet. Wir befinden uns immerhin noch auf über 62° nördlicher Breite. Die Faröer-Insel oder die Südspitze von Grönland sind auf diesem Meridian hinter Norwegen in Richtung Westen als Nächstes zu finden. 
Süßkirschen und Erdbeeren sind im Juli das Markenzeichen dieses Tals. Auch wenn es inzwischen unverschämt teuer geworden ist – auf jeden Fall einen der Verkaufsstände anfahren und ein wenig aus der Reisekasse in diese frischen Leckereien investieren. Der Geschmack ist es wirklich Wert. 

Geiranger

Hinter Valdal geht es zum Fähranleger bei Linge. Von hier aus setzen wir über den Norddalsfjorden nach Eidsdal. Wie immer eine sehr malerische Überfahrt. Dann geht es über die erst 1955 eröffnete Adlerstraße hinüber nach Greiranger. Sie ist nur acht Kilometer lang, führt aber auf dieser kurzen Strecke hinauf auf 620 Meter über NN um dann über elf Serpentinen hinunter zum Geirangerfjord fast hinunterzustürzen. An der “Adlerkehre”, der am höchsten gelegenen, ergattern wir ein Parkplatz und genießen die einmalige Aussicht. Besonderheit an diesem Tag: Gleich drei Kreuzfahrtriesen grüßen von ihrer Reede vor Geiranger.

Wir bekommen auf Grande Fjord Camping einen Platz für unser Bergzelt in der ersten Reihe und genießen den Abend mit einem Korso von auflaufenden Kreuzfahrtschiffen und einer unschlagbaren Aussicht auf den Fjord.

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Heute war es ein kurzer Weg. Die nur die frühe Ankunft bescherte uns einen der letzten Plätze in der ersten Reihe.

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Tagestrecke Langfjorden - Geirangerfjord
Tagestrecke Langfjorden – Geirangerfjord

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Mittet Camping https://www.mit-uns-entdecken.de/mittet-camping/ https://www.mit-uns-entdecken.de/mittet-camping/#respond Sat, 01 Aug 2015 22:40:56 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3872 Mitten am Südufer der Langfjord liegt Mittet mit seinem Campingplatz auf dem Gelände eines ehemaligen Sägeswerks. Hier verbringen wir den 1.8.2015. Sonne, Blick auf Fjord und Berge genießen, angeln, schlafen, […]

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Mitten am Südufer der Langfjord liegt Mittet mit seinem Campingplatz auf dem Gelände eines ehemaligen Sägeswerks. Hier verbringen wir den 1.8.2015. Sonne, Blick auf Fjord und Berge genießen, angeln, schlafen, lesen. Viel mehr ist über diesen sehr schönen Tag nicht zu berichten.

Außer: Zu essen gab es sehr leckere Filets von selbst gefangenen Makrelen. 😉 

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Ljøsøa – Langfjorden https://www.mit-uns-entdecken.de/atlantik-strasse/ https://www.mit-uns-entdecken.de/atlantik-strasse/#respond Fri, 31 Jul 2015 22:57:31 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3720 Lysø Camping Bevor wir uns heute auf die Atlantikstraße begeben, lernen wir den “Macher” dieses einmaligen Ortes kennen. Ein Schweizer Landsmann Anfang vierzig ist der gute Geist von Lysø Camping. Daniel berichtet […]

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Lysø Camping

Bevor wir uns heute auf die Atlantikstraße begeben, lernen wir den “Macher” dieses einmaligen Ortes kennen. Ein Schweizer Landsmann Anfang vierzig ist der gute Geist von Lysø Camping. Daniel berichtet uns aus seiner Vita. Mehrere internationale Stationen liegen auf seinen Weg hinter ihm. Unter anderem Berlin und Brüssel. Unterwegs die große Liebe kennengelernt, die nun eine leitende Funktion in der Kommune von Kritstiansund inne hat. Daniel baut seit einigen Jahren dieses Paradies auf dem Grund der Schwiegereltern auf. 

Früher, so erzählt er, machten ganz in der Nähe noch die Postschiffe der Huritgruten fest. Eine verkehrliche Erschließung, die spätestens durch die 1989 eröffnete Atlantikstraße überflüssig wurde. Ich frage ihn nach den schlechtesten und besten Erlebnissen hier auf Lysø Camping. Er berichtet, daß russische Motorradgangs die auf jeden Fall hier ihre Zelte aufstellen aber auf keine Fall zahlen wollen wenig amüsant sind. Dagegen hatte er auch schon Schweizer Landsleute zu Gast, die ihn zum Fondue, natürlich mit echtem Schweizer Bergkäse, einluden. Eine große Freude für Herz und Magen des ausgewanderten Eidgenossen. Gekrönt wurde dieses sehr schöne Erlebnis wohl durch ein Alphornkonzert vor der einmalige Kulisse der Insel Ljøsøya und der in der Ferne aufragenden spektakulären Brücke der Atlantikstraße über den Storseisund. So etwas erlebt man sicher nicht oft im Leben.

Er erzählt uns über sein Konzept für diesen Platz und wir sind sehr beeindruckt. Daniel setzt auf eine Symbiose aus hoher Qualität, Tradition, Naturerlebnis und einer sehr angenehmen persönlichen Form von herzlicher Gastfreundschaft. 

Wenn Ihr in der Gegend seit, besucht Daniel und sein Projekt auf jeden Fall.

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Wir machen uns jedoch trotz aller Gastfreundschaft auf den Weg, der heute ein kurzer werden soll. Unser Ziel ist Mittet am Langfjorden. 

Atlantikstraße 

Den ersten Stop des Tages legen wir auf dem Parkplatz in Håholmen Gjestehavn ein. Von hieraus gehen regelmäßig Bootsfahrten in das Fischerdorf auf  Håholmen, welches nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist. Wir verzichten aus diesen Ausflug. Dafür erklimme ich den bei diesem Wetter recht rutschigen Berg gleich am Parkplatz und finde oben angekommen einen schönen Rundblick, der allerdings durch das miese Wetter getrübt wird. Beim Abstieg gelingt mir auch noch ein Sturz, der mir im nassen Schlamm einen schmerzhaft-feuchten Aufschlag beschert.

Danach halten wir an der Tourist Information an der östlichen Seite des Storseisund ein, direkt vor der Brücke über den Sund. Früher gab es hier nur einen geschotterten Parkplatz. Nun erstrahlt an diesem Ort eine Tourist Information mit Cafeteria, sanitären Anlagen und einem Souvenirshop in sehr gelungener, auf die Landschaft abgestimmter Architektur. Der Clou ist jedoch der hier beginnende und endende Rundweg um die Nordseite der Insel Lyngholmen. Der Weg führt über eine Stahlkonstruktion die barrierefrei  ausgelegt ist und so von jedermann bequem begangen werden kann. 

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Stabkirche in Kvneres

Nach unserem Rundweg um Lyngholmen finden wir in der Tourist Information einen Flyer über die Stabkirche in Kvneres. Diese liegt zwar gar nicht in unserer Richtung. Dennoch sind wir neugierig geworden und machen uns auf den Weg  den südlichen Teil der  Insel Averøya zu umrunden. Die Stabkirche in Kvernes scheint auf den ersten Blick von außen unspektakulär zu sein. Das Interieur gleicht das jedoch mehr als aus. Wenn man in der Nähe ist, sollten man sich unbedingt die Zeit für diesen Abstecher nehmen. 

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Bei Bruhagen stoßen wir wieder auf den Straße 64 auf der wir die Umrundung des südlichen Teils von Averøya abschließen. Zunächst folgen wir nun der Atlantikstraße 64, halten uns dann immer nah an der Küste in Richtung Bud. Am Weg kurz vor Bud “grüßt” eine deutsche Radarstation aus dem 2. Weltkrieg vom Berg herab.

Weiter geht es vorbei an Molde, welches wir in diesem Jahr nicht besuchen, zur Fähre in Sølnes welche uns über den Langfjorden nach Afårnes bringen wird. Von hier aus sind es nur wenige Kilometer zum Campingplatz in Mittet, den wir schon oft besucht haben. Dieser Platz ist sowas wie unser Basislager in Norwegen. Auf unseren vielen Reisen in dieses Land haben wir an keinem Platz länger als an diesem.

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Mit dem Glück eine der gemütlichen Hütten für zwei Nächte mieten zu können beenden wir den Tag.

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Tagesstrecke Ljøsøa - Langfjorden
Tagesstrecke Ljøsøa – Langfjorden

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Frosta – Trondheim – Ljøsøya https://www.mit-uns-entdecken.de/frosta-trondheim-ljoesoeya/ https://www.mit-uns-entdecken.de/frosta-trondheim-ljoesoeya/#respond Thu, 30 Jul 2015 22:00:52 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3533 Frosta und die Helleristninger Der Juli neigt sich dem Ende zu. Wir wollen weiter ins Fjordland. Sehnsuchtsorte wie der Trollstigen, Geiranger- und Songefjord warten noch auf uns. Da wir allerdings noch […]

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Frosta und die Helleristninger

Der Juli neigt sich dem Ende zu. Wir wollen weiter ins Fjordland. Sehnsuchtsorte wie der Trollstigen, Geiranger- und Songefjord warten noch auf uns. Da wir allerdings noch nie auf der Halbinsel  Frosta im Trondheimfjord waren, nutzen wir den Vormittag um die Gegend ein wenig zu erkunden. Unser erster Stop in Evenhus, nur wenige Kilometer nach unserem Start in Haugfjæra Camping gilt den Helleristninger (Felsmalereien) hier am Ort.

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Wir parken in der Ortsmitte und beginnen eine lustige Suche nach der Steinzeitkunst entlang des gut ausgeschilderten Frostasteigs.

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Nach ca. einem Kilometer treffen wie auf ein Paar aus der Schweiz, das ebenso erfolglos auf der Suche ist wie wir. Mittlerweile haben wir fast das Südufer der Halbinsel erreicht. Rundum nur Kartoffel- und Gemüsefelder und ein schmucker Bauernhof. Eine Info-Tafel klärt uns auf: Frosta ist der Gemüsegarten von Trondheim. Die exponierte Lage mitten im Trondheimfjord bringt sicher klimatische Vorteile.  Nur von den Helleristninger ist hier weit und breit nichts zu sehen und so kehren wir um. In Haugan durchstreifen wir auf unserer Suche das Gelände des örtlichen Kindergartens (Spielgeräte aus Paletten und bunten Tüchern, wie kreativ und wie undenkbar für deutsche Verhältnisse). Wir wollen schon aufgeben und finden die Helleristninger dann doch und sind schwer beeindruckt. Hier die schönsten Motive:

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Tautra

Als nächstes besuchen wir die Insel Tautra die nördlich der Ostspitze von Frosta über einen 2,5 Kilometer langen Damm zu erreichen ist. Sehr sehenswert ist hier die Ruine des Klosters Tautra, welches 1207 gegründet wurde. Näheres zur Geschichte und dem aktuellen Klosterleben kann man auf Wikipedia nachlesen. Wir fanden der Besuch hat sich gelohnt. Ein engagiert geführter Klosterladen und Plakate, die auf ein bevorstehendes Musikfestival hinweisen, erwecken bei uns den Eindruck, dass es sich hier um einen sehr lebendigen Ort handelt. 

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Trondheim

Wir fahren weiter nach Trondheim, parken in der Sandgata. In der ehemaligen Fischhalle (heute ein Nobel-Imbiß mit Fischtheke) leisten wir uns eine Fischsuppe.  Wir kennen diese sehr schöne Stadt von vielen Besuchen in früheren Jahren und verzichten diesmal auf Nidrasdom und Munkegata. Wer erstmals hier ist, sollte auf jeden Fall mindestens einen halben Tag einplanen um Dom, Altstadt und Hafenviertel zu erkunden.

Sandgata
Sandgata

Ljøsøya

Wir aber machen uns auf den Weg Richtung Aure und nehmen die Route über Orkanger und Kyrksæterøra. Eigentlich wollten wir die Fjord- und Inselwelt rund um Aura am nächsten Tag erkunden. Das Wetter und die Campingplätze erscheinen uns jedoch wenig einladend. So beschließen wir von Tømmervåg nach Seivika überzusetzen. Hier gibt es einen Campingplatz, der uns aber ebenfalls nicht gefällt. So fahren wir nach Kristiansund und weiter durch den Atlanterhavstunnelen. Wir sind bei der Durchfahrt 250 Meter unter dem Meeresgrund. Sehr cool.

Wir wagen wenig später einen Abstecher Richtung Nordosten und werden reich belohnt. Mit Lysø Camping auf der Insel Ljøsøya erreichen wie den vielleicht schönsten Übernachtungsplatz auf unserer Tour. Wie mieten uns das “Hühnerhaus” und beenden den Tag mit einem Spaziergang über diesen einzigartigen Ort. 

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Tagesstrecke Frosta - Ljøsøya
Tagesstrecke Frosta – Ljøsøya

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Yttervik – Frosta https://www.mit-uns-entdecken.de/yttervik-e6-frosta/ https://www.mit-uns-entdecken.de/yttervik-e6-frosta/#respond Wed, 29 Jul 2015 22:00:39 +0000 http://mit-uns-entdecken.de/?p=3525 Von Yttervik Camping nach Haugfjæra Camping Heute gibt es nicht viel zu berichten. Nach unserem Aufbruch in Yttervik Camping machen wir  Kilometer Richtung Süden, 438 km genau. Dafür verlassen wir Yttervik […]

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Von Yttervik Camping nach Haugfjæra Camping

Heute gibt es nicht viel zu berichten. Nach unserem Aufbruch in Yttervik Camping machen wir  Kilometer Richtung Süden, 438 km genau.

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Dafür verlassen wir Yttervik gegen 09:00 Uhr und schlagen unser Zelt gegen 20:00 Uhr auf dem Campingplatz in Haugfæra im äußersten Winkel der Halbinsel Frosta im Trondheimfjord auf. Wie legen nur wenige Stopps ein, die Ihr der Fotogalerie entnehmen könnt. 

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Noch ein Wort zu dem, was mit einem PKW in Norwegen möglich ist. Trend Euch komplett von dem was Ihr in Deutschland gewöhnt seit. Autobahnen gibt es nur um Süden den Landes und vereinzelt rund um größere Städte wie Stavanger, Bergen oder Trondheim. Ansonsten seit Ihr auf zweispurigen Straßen unterwegs, die meist eine sehr gute Qualität haben. Auf diesen Straßen werden Euch aber unzählige Geschwindigkeitsbegrenzungen, meist 60 km/h, Tunnel, Brücken, Ortsdurchfahrten und Serpentinen aufhalten. Rechnet im Regelfall nicht mit mehr als 60 bis 70 km/h für das Tagesmittel. Auf Strecken mit vielen Fähren reduziert sich der Tagesschnitt nochmal deutlich. Ein komplettes “Entschleunigungsprogramm” eben. 

Wir benötigten für die unten stehende Strecke inklusive ca. 1:30 Stunden Pause ungefähr 9:30 Stunden. So kommen wir gegen 18:30 Uhr am Campingplatz Hauganfjæra Camping an.
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Tagesstrecke Yttervik - Frosta
Tagesstrecke Yttervik – Frosta

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