Sète – Bèdoin

Heute geht es von Sète an der Mittelmeerküste an den Mont Ventoux, dem Berg des Windes. DER Berg der Helden der Tour des France. Auf dem Weg sehen wir großen Lagunen des Etang de Thau, des Etang de Vic und Etang de l’Or. Wir durchqueren die Camargue und kommen nach Arles. Hier besuchen wir das römische Amphitheater das antike Theater. Mit der Église Saint-Trophim steht hier aber auch ein altes Denkmal des Christentums. Wir fahren weiter an die gewaltige Pont du Grand. Dann geht es vorbei an Avignon nach Bédoin an den Fuß des Mont Ventoux.

Von Séte bis in die Camargue

Der Tag beginnt mit einem kühlen Bad nach dem Sonnenaufgang am fantastischen Strand von Séte. Kühl ist nicht nur das Wasser, auch die Lufttemperatur ist niedrig genug, um nach dem Bad für eine Gänsehaut zu sorgen. Wir frühstücken heute früher als sonst und machen uns schon gegen 08:45 Uhr auf den Weg. Der Stellplatz hier ist super toll gelegen. Direkt hinter der Dünen bietet er ca. 80 Wohnmobilen bis zu drei Tagen am Stück Platz. Jetzt, Ende Mai kamen wir hier problemlos unter. Wie es in der Hochsaison sein wird will ich mir nicht ausmalen.

Nachdem wir uns gestern eine sehr kurze Etappe gegönnt haben, wollen wir heute dass Mittelmeer verlassen und ins Landesinnere vorstoßen. Um den Abschied vom Meer aber noch etwas hinauszuzögern, fahren wir den ersten Teil der Tagesstrecke möglichst nah der Küste entlang. Wir starten auf „Le Toc“ der riesigen Sanddüne südlich von Séte. Von Séte geht es weiter nach Montpellier, wo wir am Stadtrand einen Carrefour-Markt nutzen, um unsere Vorräte zu ergänzen. Das ist hier heute am Pfingstmontag kein Problem. Und das Angebot und die Präsentation der Lebensmittel, besonders der frischen Waren ist wieder einmal sensationell. Eigentlich könnten man hier den ganzen Vormittag bleiben, nur um die vielen Leckereien zu bewundern. Aber wir wollen ja weiter.

Von Montpellier geht es wieder hinaus an das Meer, wo wir auf die riesige Lagunge Etang de l’Or treffen. Auch sie trennt nur eine Sandbank vom Mittelmeer, auf der auch hier die Küstenstraße verläuft. Zwischen der Straße und dem See wurde in die Sandbank noch der Canal du Rhône á Séte gegraben. So wird die Sandbank zu einer Land- und Wasserstraße.

Der ganze Küstenabschnitt von Le Bacarés bis an die Camargue ist eine riesige Ausgleichsküste. Die von Südwest nach Nordost wandernden Nehrungen haben immer wieder große Lagunen vom Meer abgetrennt. Eine tolle Landschaft.

Durch die Camargue

Gegen 10:45 sind wir am Rand der Camargue angekommen. Zunächst geht es vorbei an den riesigen Becken der Salins du Midi bei Aigues Mortes. Dann sind wir mitten in der Camargue und durchaus ein wenig enttäuscht. Alles ist recht unspektakulär hier. Das Delta der Rhône hat eine sehr fruchtbare und flache Landschaft geschaffen. Dem entsprechend wird sie auch genutzt. Intensive Landwirtschaft soweit das Auge reicht. Mit einigen Reisfeldern ist für uns ein wenig Exotik mit dabei. Entlang den Straßen reihen sich viele Höfe und Verkaufsstände, die regionale Produkte anbieten.

Vielleicht ist es ja draußen am Meer bei Saintes-Maries-de-la-Mer etwas malerischer. Das werden wir aber erst auf der nächsten Reise erkunden können. Wir halten uns nach Norden, denn das nächste Welterbe lockt.

Wir steuern zielbewusst Arles, das Tor zur Camargue, an. Hier teilt sich die von Norden kommende Rhône in zwei Arme. Die kleine Rhône zweigt nach Westen ab und umfasst die Camargue einem großen Bogen nach Süden. Die der Hauptarm der Rhône fließt von Arles geradewegs nach Süden dem Mittelmeer zu und bildet die östliche Grenze der Camargue.

Arles

Die Lage von Arles muss schon früher sehr interessant gewesen sein, denn hier haben unsere römischen Freunde Bedeutendes hinterlassen. Ein großes Amphitheater und eine antike Schauspielbühne sollen hier zu bestaunen sein.

Wir finden recht schnell einen Parkplatz in der Rue Emile Fassin. Noch während wir unseren Kram für den anstehenden Stadtspaziergang zusammenpacken, parkt direkt hinter uns ein Wohnmobil aus Italien ein. Gemeinsam machen wir uns daran den Parkscheinautomaten zu erkunden. Die gelingt gemeinsam auch ganz passabel. Wir machen uns nun auf den Weg in die Stadt, während die Freunde aus Italien noch ein wenig am Parkplatz bleiben. Sie müssen noch ihr kleines Kind für die Erkundung von Arles präparieren. 

Als wir uns so um die 200 Meter von unserem Wohnmobil entfernt haben, drehe ich mich noch mal um. Drei Jungs, so um die 16 bis 18 Jahre schauen interessiert durch die Fenster unseres Mobil. Erst als sie das Gleiche bei dem Wagen hinter uns versuchen und erschreckt feststellen, das dort noch jemand an Bord ist, lassen sie von ihren Plänen ab. Was immer diese auch vorsahen. Mir ist nun doch ein wenig mulmig. Wir können nun fast am Ende unserer Reise manches gebrauchen. Aber einen Einbruch in das Wohnmobil sicher nicht. So beobachte ich von der Terrasse über der Rue Emile Fassin den Weg der drei „Verdächtigen“.  Nach 10 Minten verlassen Sie die Straße und scheinen in andere Viertel der Stadt zu verschwinden. 

Auf der Terrasse ist die sehr professionell agierende Tourist Information angesiedelt. Am Eingang wird man von einem jungen Mann begrüßt. Er versucht schon am Eingang, die Fragen der Gäste zu erkunden. Dann dirigiert er sie gleich an die richtige Mitarbeiterin. So werden wir sehr schnell mit einer Grundausstattung an nützlichen Informationsmaterialien über Arles versorgt. Prima!

Place de la Republique und Église Saint-Trophim

Unser Weg führt uns nun auf den Place de la Republique. Französischer als hier kann es kaum sein. Mitte auf dem Platz ein Brunnen den ein großer Obelisk ziert. Rundherum Häuserfassaden aus verschiedensten Jahrhunderten, wie man sie nur in Frankreich finden kann. Über allem liegen herzzerreißende Akkordeonklänge, die ein sehr talentierter Straßenmusiker interpretiert. Hier können man den Rest des Tages verweilen. Aber unser Pläne sind wesentlich ambitionierter – Welterbe und so. 

Zunächst schauen wir uns die Église Saint-Trophim an.  Die romanische Kirche ist sehr alt. Zwischen 1100 und 1150 erbaut hat sie weit über 800 Jahre auf dem Buckel. Der gotische Chor wurde 1454 bis 1464 ergänzt. Die christliche Tradition von Arles geht aber noch viel weiter zurück. Bereits um das Jahr 250 wurde der heilige Trophimus  zum ersten Bischof von Arles geweiht. Das ist in sofern erstaunlich, als dass das römische Reich erst 60 Jahre später das Christentum zur Staatsreligion erklärte. Die Römer wiederum hatten bis zum Untergang ihres Imperiums hier das Sagen. Ihren Spuren wollen wir nun folgen.

Zunächst mache ich mit aber doch noch Gedanken um unser Wohnmobil. Die drei zwielichtigen Jungs von vorhin machen mir noch immer Sorgen. Also gehe ich nochmal zurück, um nach dem Rechten zu schauen. Es war aber alles in Ordnung. Nun können wir beruhigt zum Amphitheater aufbrechen, dass in fünf Minuten Fußweg erreicht ist.

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Das Amphitheater

Die Amphitheater ist beeindruckend. Zwar fehlt das obere Geschoss, so dass nur zwei Geschosse mit je 60 Bögen das Rund der Arena bilden. Wir steigen hinauf in die obersten, noch erhaltenen Zuschauerränge und auf dem Turm über dem nördlichen Eingang.  Oben angekommen haben wir eine tolle Aussicht in das Oval der Arena. Mann kann sich von hier oben gut vorstellen, wie einst bis zu 25.000 Menschen auf den Rängen mit Begeisterung den Gladiatoren zusahen und die Sieger dieser makaberen Schauspiele bejubelten.

Man mag es kaum glauben, aber im Mittelalter, die Gladiatoren waren längst im Nebel der Geschichte verschwunden, war die Arena mit über 200 Wohnhäusern bebaut. Welch qualvolle Enge muss hier innerhalb der ehemaligen Tribünen geherrscht haben, die nun den Zweck einer Festungsmauer erfüllten. Heute ist davon nichts mehr zu sehen und das Amphitheater hat seine Arena wieder und ist nun Schauplatz für moderne Stierkämpfe

Auch die Altstadt rund um das Amphitheater kann man von hier oben gut erkunden und nach Norden gibt es einen schönen Blick in die Landschaft im Tal der Rhône. Wenn Ihr in Arles seit, scheut nicht den Weg hier hinauf.

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Wir streifen noch ein wenig durch die gut erhaltenen Gänge unter den Tribünen. Ganz unten, im Zwielicht zwischen dem strahlenden Tag und der Finsternis der unteren Ebene kann es fast spüren – den Schweiß- und Angstgeruch der Kämpfer, das Brüllen und Schnaufen der Tiere, die hier zum Kampf antreten mussten. Ein besonderer Ort, der uns um 2.000 Jahre zurück versetzt.

Wir verlassen das Amphitheater und gehen hinter zum Place Voltaire. Sehr gemütlich und auch wieder sehr französisch geht es aus hier zu. Die Gärten der Restaurants ringsum laden unter dem Schatten üppiger Platanen zu verweilen ein. Eine Hundedame, elegant frisiert wie ihr Frauchen, erweckt die Aufmerksamkeit der Passanten. Die Gassen, die von diesem schönen Platz wegführen, bieten immer neue und interessante Blickwinkel und Motive.

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Das antike Theater

Wieder vorbei am Amphitheater kommen wir zum antiken Theater aus römischer Zeit. Während in der Arena die Gladiatoren das Volk unterhielten, war dieser Ort den schönen Künsten gewidmet. Das Theater ist ca. 110 Jahre älter als die Arena und wurde im Jahr 25 v. Ch. erbaut. Es ist bei weitem nicht so gut erhalten wir das Amphitheater, aber die Tribüne, auf der noch heute bis zu 11.000 Menschen Platz finden ist sehr beeindruckend. Vom der ehemaligen Bühne sind nur Fragmente erhalten geblieben. Die Dimension der Anlage wird mir erst klar, als ich oben im obersten Rang sitze und Steffi die Reste der Bühne betritt. Sie wirkt winzig vor der Kulisse der antiken Säulen und Postamente. 

Auf dem Gelände des Theaters kann man noch viele Bruchstücke der prächtigen römischen Baukunst finden. Die filigranen Säulenkapitelle, Fragmente von Säulen, Reste von Wandfriesen und Ornamenten zeugen von der großen Kunstfertigkeit in der späten Antike.

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Bevor wir zum Wohnmobil zurückkehren, können wir uns noch einen späten Mittagsimbiss in Garten der Bar du Marché-Palais de la Bie am schönen Boulevard de Lices. Bei einer Kisch und Broten mit köstlichen Schinken aus der Region, lassen wir unsere Entdeckungen in Arles nochmal Revue passieren.

Gegen 14:30 Uhr verlassen wir Arles um das nächste Welterbe auch römischer Zeit anzusteuern.

Pont du Grande

Die 40 Kilometer zum Pont du Grand sind schnell zurückgelegt. Am großen Parkplatz befindet sich das Besucherzentrum in den man neben den Tickets und Souvenirs und sachdienliche Literatur erwerben kann. Von dort aus sind es zwei bis drei Minuten zu Fuß und man steht auf einer großen Terrasse über der Gardon. Von hier aus hat man erstmals den Blick auf das gewaltige Aquädukt das den Fluss überspannt.

In drei Ebenen bauen die unten großen und oben kleinen, aus Kalksteinblöcken errichteten, Brückenbögen aufeinander auf. Mörtel war für den Bau erstaunlicher Weise nicht erforderlich. Der hier verwendete Kalkstein musste nur in der richtigen Art und Weise übereinander gelegt werden. Ganz oben verläuft das rechteckige Gerinne, in dem mit leichtem Gefälle das Wasser von der einen auf die andere Seite des Tals über der Gardon floss.

 Ist der Anblick von unter schon sehr beeindruckend, so ist er von oben noch sehenswerter. Daher kraxeln wir auf einem gut ausgebauten Wanderweg über Treppen und Serpentinen den steilen Hang am rechten Flussufer hinauf. Oben angekommen sind wir auf der Höhe des Gerinnes und 49 Meter über dem Fluss. Hier kann man gut erkennen, wie das Wasser durch einen Tunnel dem Aquädukt zugeführt wurde. 

Das Aquädukt ist eine Schlüsselstelle einer viel längeren Wasserleitung, die das römische Nemausus  (heute Nimes) mit Wasser versorgte.

Wir dokumentieren unseren Aufstieg mit der Kamera und machen uns dann an den Abstieg um die Brücke auf Ihrer ersten Ebene zu überqueren. Von hier aus können wir beobachten, dass Kultur und Baugeschichte sowie Natur und Outdoorerlebnisse eine tolle Symbiose eingehen. Während wir, noch immer beeindruckt von dem gewaltigen Bau über die Brücke schlendern, paddeln unten Kajaks die Gardon hinab und beneidenswert junge und fitte Menschen vollführen waghalsige Sprünge von den Felsen in die kühlen Wasser des Flusses.

Wir verzichten auf den Besuch des Museums auf der anderen Seite der Gardon und ärgern uns eine wenig die recht teuren Tickets bezahlt zu haben, die bisher keiner sehen wollte. 

Zurück am Wohnmobil und bei der anschließenden Ausfahrt wird spätestens an der Schranke klar, dass die Tickets durchaus Sinn machen. Ohne sie hätte sich die Schranke ganz sicher nicht gehoben. Wer allerdings zu Fuß oder mit dem Fahrrad hier her kommt, und nicht das Museum besuchen will, sollte gut auf das Eintrittsticket verzichten können. 

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Pleite in Avignon

Es ist zwar nicht mehr früh am Tag als wir an der Pont du Grand aufbrechen, aber ich habe ein Zeil, das wir heute noch Gut erreichen können. Den Mont Ventoux, den Schicksalsberg der Helden der Tour de France. Der Weg dahin führt uns über Avignon. Ich wundere mich schon, dass sich Steffi von dieser Route nicht besonders beeindruckt zeigt. Doch als wir der Nationalstraße 100 folgend kurz vor Avignon die Rhône überqueren hat Sie den Baedecker Reiseführer in der Hand. Er kündet von der mächtigen Stadtmauer, der Pont St.-Bénézet („Sur le pont d’Avignon …“) und dem Papstpalast – natürlich auch ein Welterbe der UNESCO. Das sollten wir nun auch noch mitnehmen, meint Steffi. 

Das ist leichter gesagt als getan. Wir finden einfach keinen Parkplatz der für unser Wohnmobil geeignet ist. Wir umkreisen einmal die über vier Kilometer lange Stadtmauer. Aber alle Parkmöglichkeiten hier sind auf eine Einfahrtshöhe von zwei Metern begrenzt. Hinzu kommt, das durch die vielen Baustellen unsere Umrundung der Altstadt zu einem kleinen Abenteuer im vorabendlichen Stadtverkehr wird. So müssen wir uns erstmals auf unserer Reise bei der Parkplatzsuche geschlagen geben. 

Bédoin

Weiter geht es nun über Carptentras an den Fuß des Mont Ventoux, den Berg des Windes. Wir steuern hier den kleinen Ort Bédoin an. Wir finden schnell den Stellplatz, der am westlichen Ortsrand, gleich bei den Sportanlagen liegt. Wie ausgestorben kommen uns die Straßen im Ort vor, die wir auf den Weg hierher durchfahren. Auf dem Stellplatz herrscht aber reges Treiben. An die 20 Wohnmobile habe sich für die kommende Nacht hier versammelt.

Abendspaziergang in Bedoin

Es ist jetzt 18:30 Uhr und damit die beste Zeit noch den Ort zu Fuß zu erkunden und nach einem Abendessen Ausschau zu halten. Vorbei am einen Sportplatz und imposanten Kakteen am Wegesrand gelangen wir in den schmale Rue du Four Neuf, die uns hinauf zur Eglise Saint Pierre führt. Die Kirche ist geschlossen. Vom Platz vor der Kirche hat man aber einen schönen Blick der über den Ort und weiter bis in die weite Landschaft nach Süden reicht. Auch von hier oben wirkt der Ort wie ausgestorben.

Durch eine enge malerische Gasse steigen wir hinunter und stoßen auf die von riesigen Platanen gesäumte Avenue Barral des Beaux. Hier gibt es einen großen Marktplatz und plötzlich auch ei wenig Leben im Ort. Entlang der Allee befinden sich einige Restaurants und Bars, die auf Gäste warten. Dazwischen auffällig viele Geschäfte und Agenturen, die sich dem Mont Ventoux widmen. Alles scheint sich hier auf den berühmten Berg und seinen touristischen und sportlichen Möglichkeiten eingestellt zu haben. Fahrradgeschäfte und Ausstatter für Sportbekleidung sind genauso zu finden, wie Büros die in die ihren Auslagen Rad- und Wandertouren auf der Berg und in seine Umgebung anbieten. 

Der absolute „Hingucker“ hierbei ist ein Peugot Geländewagen, der mit vielen außergewöhnlichen Accessoires geschmückt ist. Seine Mission ist es offenbar VIP’s auf den Berg zu kutschieren. 

Wir setzen uns vor das Relais du Mont Ventoux und beobachten bei einem Glas Wein das Treiben ringsum und oben in den Platanen. Dort habe offenbar Dohlen ihre Nester eingerichtet. Die geselligen Vögel streiten, jagen einander und bieten uns ein interessantes Schauspiel.

Damit beenden wir den Tag und schlendern zurück zum Wohnmobil. Vor hieraus sehen wir den Gipfel des Mont Ventoux unter grauen Wolken. Kein gutes Omen für den nächsten Tag.

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230 Kilometer von Sète nach Bèdoin
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